Mit dem vereinbarten Medienumfang beginnen.
Welche Fassung sollte an welchen Screens und in welchem Zeitraum laufen? Diese Angaben aus dem bestätigten Auftrag bilden den Vergleichsmassstab für die dokumentierte Ausspielung.
Die konkreten Reportfelder hängen vom bestätigten technischen Ausspielungsrahmen ab. Standort, Zeitraum, Spotversion und dokumentierte Ausspielungsereignisse können dazugehören. Abweichungen oder Störungen werden getrennt betrachtet.
Eine Ausspielung ist keine betrachtende Person.
Ein technisches Abspielereignis beschreibt den Player beziehungsweise den Screen. Es enthält keine Aussage, wie viele Menschen in diesem Moment aufmerksam hingesehen haben. Mehrere Ausspielungen können in denselben Aufenthalt fallen.
LOOPX13 verwendet an den Venue-Screens keine individuelle Gesichts- oder Blickmessung. Eine Zahl betrachteter Kontakte lässt sich deshalb nicht einfach aus der Loop-Belegung ableiten.
Die Produktmechanik verstehenQR-Zugänge als eigenen Weg betrachten.
Ein kampagnenspezifischer QR-Zugang kann beim Zuordnen von Besuchen der Zielseite helfen. Eine aufgerufene Seite ist noch keine Anfrage, und eine Anfrage ist noch kein Auftrag.
Vor dem Start sollte feststehen, welche Schritte mit welchen zulässigen Mitteln erfasst werden sollen. Die konkrete Einrichtung und der Umfang einer Zielseite oder zusätzlichen Messung gehören zur Abstimmung der Kampagne.
Die Fortsetzung nach dem Scan gestaltenGeschäftsergebnisse nach der eigenen Aufgabe definieren.
Für ein Restaurant können passende Tischanfragen zählen; für einen Arbeitgeber geeignete Erstkontakte; für ein Beratungsangebot ein wahrgenommener Termin. Die Definition muss zur tatsächlichen Aufgabe passen.
Halten Sie den betrachteten Zeitraum und die Zuordnung fest. Parallel laufende Werbung, Saison und Änderungen am Angebot beeinflussen den Verlauf. Eine beobachtete Anfrage beweist für sich noch nicht, dass sie ausschliesslich durch den Spot entstanden ist.
Eine Rechnung zur Entscheidungshilfe machen.
Mit eigenen Kosten und einem nachvollziehbaren Wert pro Ergebnis lässt sich berechnen, welche Ergebnisschwelle für den Einsatz nötig wäre. Diese Rechnung beantwortet eine Planungsfrage, keine Prognosefrage.
Nach der Kampagne ersetzen tatsächliche Werte die Annahmen, soweit passende Daten vorliegen. Unbekannte Werte bleiben offen; sie werden nicht still als null behandelt.
Mit eigenen Annahmen rechnenVorher festlegen, was Sie danach entscheiden.
Notieren Sie die Frage, die Sie mit der Kampagne untersuchen möchten, die Datenquelle und den Zeitpunkt der Auswertung. So wird aus einem Report eine Grundlage für eine konkrete Entscheidung.
Danach können Sie über Zeitraum, Gebiet, Botschaft oder nächsten Schritt entscheiden. Der eigene Gesamtplan hält diese Überlegungen zusammen mit dem Creative und dem Medienumfang fest.
Die eigene Auswertung zusammenstellenDie passende Frage vor dem Start festhalten.
Wählen Sie, was Ihre Kampagne beantworten soll und welche Quelle Sie dafür brauchen.
Meinen Auswertungsplan vorbereiten