Das LOOPX13 WerbehandbuchVom Spot zur Handlung · 4 Minuten Lesezeit

Vom QR-Code zur passenden Anfrage.

Der Scan öffnet eine Tür. Die Zielseite muss das Angebot aus dem Spot fortsetzen und einen nächsten Schritt ermöglichen, der für die interessierte Person sinnvoll ist.

Illustration: Ein Tisch für zwei
TISCH & ZEIT
Heute bleibtdie Küche kalt.
Ein Tisch für zwei
Gestaltung
Spot QR Eigener Wunsch

Fiktive Marke und Beispielablauf. Die Auswahl bleibt in dieser Vorschau.

TISCH & ZEITBeispiel
Illustratives Motiv der Zielseite

Heute bleibt die Küche kalt.

Ein Tisch. Zeit für Sie.

Vom Screen direkt zu diesem Angebot.

Ihre Tätigkeit, Ihr Angebot und Ihre Angaben werden im eigenen Plan eingesetzt.

Diesen Handlungsweg für mein Geschäft entwickeln

Dasselbe Angebot muss wiedererkennbar bleiben.

Wer im Spot ein bestimmtes Produkt entdeckt, sollte dieses Produkt nach dem Scan wiederfinden. Ein allgemeiner Firmenauftritt mit vielen Menüpunkten verlangt eine neue Suche. Auch Absender, Bildwelt und Formulierung sollten den Zusammenhang erhalten.

Beim Restaurant führt die Einladung zum passenden Besuchsanlass; bei einer Stelle zur konkreten Aufgabe. Eine Zielseite darf mehrere passende Wege anbieten, wenn deren Unterschied verständlich ist.

Unterschiedliche Wege selbst erleben

Die Handlung bestimmt die nötigen Angaben.

Für eine Tischanfrage sind Personen, gewünschter Zeitpunkt und Kontakt wichtig. Für einen ersten beruflichen Kontakt kann die gewählte Tätigkeit mit einer kurzen Frage genügen. Ein Warenkorb muss Ausführung, Menge und bekannte Kosten zusammen zeigen.

Beginnen Sie bei den Angaben, die den nächsten Schritt tatsächlich ermöglichen. Weitere Informationen können später folgen. Ein Interessent soll nicht bereits das vollständige Briefing liefern müssen, um eine passende Frage zu stellen.

Ein Abschluss sollte etwas Brauchbares hinterlassen.

Eine Gesprächsvorbereitung lässt sich als PDF behalten. Ein bewusst gewählter Termin kann als persönliche Vormerkung in den Kalender. Ein Material- oder Produktblatt hält die ausgewählte Variante für die spätere Entscheidung fest.

Die Gestaltung dieser Unterlage gehört zur selben Marke wie der Spot. Auch die Inhalte müssen übereinstimmen: gewähltes Produkt, Mengen, Preise, Termine und eigene Notizen. Eine schöne Standarddatei mit alten Beispielwerten wäre kein brauchbares Ergebnis.

Vorbereitet und bestätigt sind unterschiedliche Zustände.

Eine zusammengestellte Tischanfrage ist noch keine bestätigte Reservation. Ein Beispielwarenkorb löst keinen Kauf aus. Ein persönlich vorgemerkter Gesprächstermin ist noch keine Zusage des Anbieters.

Die Oberfläche soll in jedem Schritt klar zeigen, was gerade passiert ist und was als Nächstes folgt. Unsere Smartphone-Demonstrationen bleiben lokale Beispiele; sie senden keine echten Anfragen oder Bestellungen.

Die eigene mobile Fortsetzung gestalten

Ein Scan beantwortet nur eine Messfrage.

Ein erfasster QR-Zugang zeigt zunächst eine Nutzung dieses Zugangs. Ob die Zielseite gelesen, ein Formular abgeschlossen oder eine Anfrage sinnvoll war, sind weitere Fragen. Diese Schritte brauchen jeweils einen passenden Messweg.

Manche Menschen suchen die Marke später direkt oder kommen ohne Scan vorbei. Deshalb kann eine Kampagne nicht allein anhand der QR-Zahl umfassend beurteilt werden.

Ausspielung, Scan und Geschäftsergebnis unterscheiden

Vor dem Start den ganzen Weg benutzen.

Spielen Sie den Spot im vorgesehenen Format ab. Öffnen Sie das QR-Ziel auf einem echten Smartphone. Wählen Sie eine Variante, ändern Sie eine Angabe und betrachten Sie den Abschluss und die erzeugte Datei.

Prüfen Sie dabei besonders, ob die versprochene Handlung erreichbar ist, die eigenen Werte zusammenpassen und nach dem Absenden oder Vormerken der nächste Schritt verständlich bleibt.

Eigenes Werbematerial im Screen ansehen
Gelesen. Und jetzt auf Ihr Geschäft angewendet.

Den Gedanken ins eigene Vorhaben mitnehmen.

Ihre Botschaft, die Fortsetzung und die passenden Orte gehören zum selben Auftritt.

An meinem Auftritt arbeiten