Die Platzierung trägt den Kontext.
Der LOOPX13-Screen erscheint im Spiegelbereich. Er ist Teil einer räumlichen Situation mit Sitzdistanz, Licht und dem normalen Salonbetrieb. Ein Spot muss darin lesbar und ohne Ton verständlich sein.
Die Demonstration auf dieser Website macht die Platzierung vorstellbar. Sie ist keine Aufnahme eines belegten Kundenbesuchs.
Aufenthalt, Botschaft und Anschluss zusammen denken.
Der Platz im Spiegelumfeld, ein klar erkennbarer Absender, die Wiederkehr und ein erreichbarer nächster Schritt erfüllen verschiedene Aufgaben. Ihr Zusammenspiel macht aus dem einzelnen Screen ein planbares Werbeangebot.
Ein konkreter Anlass kann Interesse wecken. Die wiederkehrende Marke kann später wiedererkannt werden. Ein QR-Code öffnet bei Interesse den direkten Weg zur passenden Zielseite. Der Ablauf muss nicht bei jeder Person gleich sein.
Den Zusammenhang von Präsenz und Erinnerung lesenEin kurzer Auftritt im wiederkehrenden Loop.
13 Sekunden entsprechen einem Werbeplatz. Eine Belegung von zwei oder drei Plätzen ermöglicht 26 beziehungsweise 39 Sekunden. Die gewählte Belegung beschreibt die technische Präsenz, nicht die Zahl der Blicke.
Die Planung beginnt beim Vorhaben.
Ein nahes Restaurant, eine regionale Dienstleistung und ein Arbeitgeber können denselben Medienplatz unterschiedlich nutzen. Aussage, Motiv und Folgeschritt sollten zu der jeweiligen Entscheidung passen.
Passende Anwendungen entdeckenWas vor der Buchung geklärt wird.
Konkrete Standorte, benötigte Screens, Zeitraum, Creative, Preis und Verfügbarkeit. Der datierte Bestand hilft beim Planen; eine bestätigte Offerte hält den angebotenen Rahmen fest.
Den Atlas öffnenDen Gedanken ins eigene Vorhaben mitnehmen.
Ihre Botschaft, die Fortsetzung und die passenden Orte gehören zum selben Auftritt.
An meinem Auftritt arbeiten

