Beginnen Sie bei einer Situation.
„Wir sind eine Schreinerei“ beschreibt eine Branche. „Wir fertigen eine schmale Garderobe für den Eingang, in dem heute Schuhe und Jacken im Weg stehen“ beschreibt einen erkennbaren Anlass. Daraus lassen sich eine Bildidee, ein Nutzen und eine sinnvolle erste Frage entwickeln.
Notieren Sie, was Sie tatsächlich anbieten, für wen es gedacht ist und wann es relevant wird. Das kann ebenso eine Dienstleistung, ein Ausbildungsplatz oder ein Besuchsanlass sein. Ein Betrieb darf für verschiedene Aufgaben mehrere Fassungen entwickeln.
Anlässe aus Ihrer Branche ausprobierenTrennen Sie Wunsch, Tatsache und offene Frage.
Ein bestätigter Preis, ein konkreter Termin oder ein vorhandenes Produktmerkmal darf die Gestaltung tragen. Eine vermutete Verfügbarkeit oder noch nicht vereinbarte Leistung gehört zunächst in die offenen Punkte. Das Briefing wird dadurch präziser, ohne mehr Werbesprache zu brauchen.
Im Studio stehen Angebot, sachliche Belege und zeitlicher Anlass in eigenen Feldern. Schreiben Sie Bedingungen so auf, dass sie bei der späteren Gestaltung nicht verloren gehen. Die Spotvorschau zeigt eine Richtung zur Abstimmung; sie ist keine fertige Produktionsfreigabe.
Bringen Sie das Material mit, das die Aussage zeigt.
Für die Garderobe hilft eine eigene Arbeit mehr als ein beliebiges Werkstattbild. Für eine Lehrstelle hilft eine nachvollziehbare Tätigkeit. Für eine Beratung kann ein Ablauf oder eine verständliche Frage geeigneter sein als ein Symbolbild.
Markieren Sie im Plan, welche Fotos, Videos, Texte, Logos oder Gestaltungsvorgaben vorhanden sind. Eigenes Material lässt sich lokal in der Vorschau ansehen. Die Auswahl im Briefing ist noch keine Übertragung einer Produktionsdatei an LOOPX13. Die tatsächlichen Dateien und Nutzungsrechte werden im gemeinsamen Produktionsweg geklärt.
Eigenes Material im Plan ansehenEntscheiden Sie, was nach dem Spot möglich sein soll.
Eine verständliche Einladung kann zum Besuch, zu einer Auswahl oder zu einer Frage führen. Der nächste Schritt sollte den Anlass übernehmen: Nach einer Garderobenidee sind Raum und Wunschmasse hilfreich; bei einer Lehrstelle sind Tätigkeit und gewünschter Einstieg die passenden Fragen.
Bearbeiten Sie im Kampagnenplan die mobile Fortsetzung: Inhalte, Auswahlmöglichkeiten, eigene Bilder und zusätzliche Schritte. Prüfen Sie den Weg vom Spot über den QR-Einstieg bis zur gespeicherten Vorbereitung. Eine externe Zieladresse kann ebenfalls hinterlegt werden.
Den Weg nach dem Scan verstehenLegen Sie fest, welche Arbeit Sie benötigen.
„Spot entwickeln“, „vorhandenes Material anpassen“ und „fertigen Spot prüfen“ sind unterschiedliche Ausgangspunkte. Wählen Sie im Produktionsbrief den passenden Weg. Ihr Medienbudget bleibt mit derselben Kampagne verbunden; der Produktionsumfang wird gesondert besprochen.
Für eine zügige Abstimmung helfen ein klarer Ansprechpartner, der gewünschte Zeitpunkt, die sachlichen Angebotsangaben und vorhandene Gestaltungsvorgaben. Konzept, finale Ausführung, Bedingungen und Freigabe werden gemeinsam vereinbart.
Meinen Produktionsbrief zusammenstellenAus dem Vorhaben ein Briefing machen.
Angebot, Anlass und die vorhandenen Inhalte bilden den Anfang Ihrer eigenen Fassung.
Mein Spotbriefing beginnen