Das LOOPX13 WerbehandbuchDer Einsatz · 2 Minuten Lesezeit

Woraus entstehen die Kosten für Screenwerbung?

Aus dem gewählten Medienumfang und der benötigten Produktion. Beides sollte verständlich und getrennt betrachtet werden.

AusspielungOrte × Umfang × Zeit

Konkrete Screens, Öffnungstage und Loop-Belegung. Rabatt- und Tarifregeln werden im Rechner angewendet.

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Weitere AusgabenWas für Ihren Auftritt nötig ist.

Produktion, Anpassung oder Zielseite nach tatsächlichem Umfang. Offene Kosten bleiben offen.

Eigenes Budget und Möglichkeiten vergleichen

Die Ausspielung berechnen.

Standortzahl, Screens je Standort, Öffnungstage, Laufzeit und Loop-Plätze fliessen in die Berechnung ein. Im Preisbeispiel können Sie diese Zusammenhänge nachvollziehen; im Plan wählen Sie konkrete Orte und den gewünschten Zeitraum.

Mit einem konkreten Preisbeispiel rechnen

Die Produktion einordnen.

Ein fertiger Spot kann eine technische Prüfung oder Anpassung benötigen. Eine neue Idee braucht Konzeption, Gestaltung und Produktion. Der Umfang unterscheidet sich; dafür ist kein öffentlicher Pauschalpreis bestätigt.

Eigene Kosten und Zeit unterscheiden.

Eine bezahlte Produktionsrechnung gehört zu den Ausgaben. Eigene Arbeitsstunden sind zunächst kalkulatorischer Aufwand. Bereits bezahlte Agenturleistungen sollten nicht nochmals als eigene Zeit gerechnet werden.

Die eigene Wirtschaftlichkeit betrachten

Richtpreis und Auftrag.

Der Richtpreis verwendet die veröffentlichte Tarifgrundlage vom 24.08.2026 und den datierten Standortbestand. Erst Prüfung und Offerte bestätigen Ihren konkreten Leistungsrahmen.

Gelesen. Und jetzt auf Ihr Geschäft angewendet.

Den eigenen Einsatz durchspielen.

Ein Budgetrahmen wird konkreter, sobald Orte, Screens und Zeitraum zusammenkommen.

Mit meinem Budget planen