Zuerst den Betrag richtig einordnen.
CHF 3’000 Medienbudget stehen vollständig für die Ausspielung zur Verfügung. Bei CHF 3’000 Gesamtbudget müssen zusätzlich benötigte Produktion, Anpassungen und weitere vereinbarte Leistungen daraus bezahlt werden. Ein noch unbekannter Produktionspreis ist deshalb kein verfügbarer Medienbetrag.
Im gemeinsamen Kampagnenplan wählen Sie, was der Betrag umfasst. Die drei Rechenbeispiele lassen bewusst eine Reserve für weitere Leistungen. Diese Reserve ist eine Planungsannahme; der tatsächliche Aufwand für Produktion und Zielseite muss dazu geklärt werden.
Budgetumfang im Cockpit festlegenEin naher Anlass braucht einen passenden Weg.
Ein Mittagstisch ist interessant, wenn Restaurant und Tagesablauf zusammenpassen. Eine Auswahl in der Nähe und eine klare Einladung zur aktuellen Karte können dafür hilfreicher sein als möglichst viele weit entfernte Screens.
Die räumliche Nähe allein belegt keine Kundschaft. Entscheidend bleibt, ob das Angebot für Menschen im gewählten Umfeld relevant sein kann. Zeigen Sie ein konkretes Gericht, einen nachvollziehbaren Anlass und die Zielseite, auf der es weitergeht.
Vom Gericht zur TischanfrageEine Personalsuche braucht Zeit und Substanz.
Eine Stelle kann länger überlegt werden als ein spontaner Besuch. Ein längerer Zeitraum in einem sinnvollen Einzugsgebiet ist deshalb eine andere Planungsidee als ein kurzer, breiter Auftritt.
Ein zusätzlicher Loop-Platz kann mehr Raum für Tätigkeit, Arbeitsort und Einstieg geben. Er kostet aber ebenfalls Budget. Vergleichen Sie, ob die zusätzliche Aussage diese Belegung benötigt oder ob ein klarer 13-Sekunden-Spot mit einer guten Stellenseite ausreicht.
Eine Lehrstellenkampagne vorbereitenMehr Orte und mehr Zeit gegeneinander abwägen.
Bei einem regionalen Angebot können mehrere Städte sinnvoll sein. Innerhalb desselben Betrags bleibt dann möglicherweise weniger Spielraum für eine lange Laufzeit oder einen längeren Spot. Welche Kombination passt, hängt vom Vorhaben ab.
Der Rechner verwendet konkrete Standorte und deren erfasste Screenanzahl, Öffnungstage, Laufzeit und Tarifregeln. Die gezeigten Alternativen sind nachvollziehbare Vorschläge. Sie sind keine Behauptung, jede denkbare Kombination durchsucht zu haben.
Aus dem Medienbetrag wird keine Erfolgsprognose.
Ein Preis beschreibt die angebotene Ausspielung. Er sagt nicht voraus, wie viele Personen hinschauen oder wie viele Anfragen entstehen. Dafür braucht es eine passende Beobachtung und später tatsächliche Ergebnisse.
Wenn Sie einen realistischen Wert pro zusätzlichem Auftrag kennen, können Sie eine notwendige Ergebnisschwelle berechnen. Halten Sie diese Annahme getrennt von gemessenen Kampagnenresultaten.
Den eigenen Einsatz wirtschaftlich einordnenWas die gezeigten Zahlen tragen.
Grundlage sind der Standortbestand vom 02.07.2026 und die öffentliche Tariflogik vom 24.08.2026. Die Ausspielungspreise enthalten 8,1 % MWST; Produktion wird separat vereinbart.
Übernehmen Sie eine Möglichkeit, um Orte, Screens, Spotlänge und Zeitraum weiterzuentwickeln. Die Buchbarkeit und der verbindliche Leistungsrahmen werden anschliessend geprüft und angeboten.
Tarif und Preisbestandteile ansehenDen eigenen Einsatz durchspielen.
Ein Budgetrahmen wird konkreter, sobald Orte, Screens und Zeitraum zusammenkommen.
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